Ergebnisse der
Online-Umfrage "Wie beschäftigt ihr
eure Islandhunde?"
Teilnehmer:
32
Wieviele
Islandhunde besitzen Sie?
Wie
alt war Ihr Hund?
Aus
welchen Gründen haben Sie sich für einen Islandhund entschieden?
Welche
Charaktereigenschaften zeichnen Ihren Hund aus?
Für
wen eignet sich der Islandhund? Wem würden Sie von der Anschaffung abraten?
Welchen
Anspruch hat der Islandhund in Bezug auf Haltung und Pflege?
Wie
ist sein Verhältnis zu Kindern und Tieren?
Welche
Erfahrungen haben Sie sonst noch mit der Rasse gemacht?
Gennant
wurden:
- 1 Hund 25 mal
- 2 Hunde 7 mal
Meist
wurden zwei Zahlen genannt.
a) Das
Alter in dem der Hund zum Halter gekommen ist:
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Alter in
Wochen
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8
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9
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10
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11
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12
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13
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14
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15
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16
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Anzahl
Nennungen
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15
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7
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2
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6
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2
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Je einmal
wurden genannt: 6 Monate, 2, 5 und 8 Jahre
b) das
aktuelle Alter:
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Alter in
Jahren
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1
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2
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3
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4
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5
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6
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7
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8
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9
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10
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11
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12
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13
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14
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15
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Anzahl
Nennungen
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4
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4
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4
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1
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5
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3
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3
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1
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2
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1
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|
|
1
|
- weil
ich einen nicht zu großen Begleithund haben wollte
- wir
haben Islandpferde
- zum
Zeitpunkt der Anschaffung war unser Sohn 1 Jahr alt. Darum sollte ein Hund
mit 100%igem Charakter ins Haus, was beim Islandhund definitiv gegeben ist
- ich
habe eine recht dominante und nicht mit allen Rassen (sie mag keine
grossen Hunde) verträgliche Rauhaardackel-Cairn-Terrier-Mix-Dame. Dazu
musste der zweite Hund passen und ausserdem sollte der zweite Hund auch
nicht langweilig sein. Er durfte auch gerne ein bisschen dickköpfig
sein.der zweite Hund sollte nicht mehr allzu klein sein, durfte zur alten
Hündin aber eben auch nicht zu gross sein und musste genauso sportlich wie
die alte sehr fitte Hündin sein
- ich
kannte einen vor vielen Jahren auf einem Islandpferdehof, den ich sehr
nett und pfiffig fand
- kenne
Islandhunde seit fast 30 Jahren durch die Islandpferde-Höfe. Habe einen Arbeitshund
mit guter Auffassungsgabe, Spiel- und Beutetrieb gesucht
- angenehme
Größe, ansprechendes Äußeres, kein Jagdtrieb
- ruhiger
und gelehriger Hütehund, hatte vorher einen Bordercollie
- der
erste war Zufall, seitdem möchte ich keinen anderen Hund mehr
- absolut
freundliches Wesen zu anderen Hunden u. kleinen Kindern, kaum Jagdtrieb,
Wetterfest, Naturbursche
- ich
habe einen mittelgroßen, charakterlich einwandfreien, robusten Nachfolger
für meinen alten Wolfsspitz gesucht und kannte Islandhunde aus unserem
pferdigen Umfeld, der Rest war dann Schicksal
- weil
sie fröhlich, verspielt, lebhaft und sehr menschenfreundlich sind;
ausserdem ist ihre Grösse praktisch. Wir hatten vorher Berner
Sennenhunde.......... Islandhunde sind sehr spannende und robuste Hunde
- 2005
mussten wir unseren Spitzmischling (…) einschläfern lassen. Wir waren sehr
traurig, unsere Tochter sah einen Beitrag im Fernsehn über
Behindertenhunde. Im Beitrag war ein Islandhund der sein Frauchen gut
helfen konnte. Von dem Zeitpunkt an war unsere Tochter verliebt in solch
einem Hund. Sie informierte sich im Internet über die Rasse, weil sie wollte unbedingt einen Spitz haben. So kam es, dass wir
uns im Februar 2006 unseren Hund (… genannt …) holten
- als
ich meinen Hund mit 3 Wochen zum ersten Mal gesehen habe wußte ich, das
ist meiner
- weil
es sehr freundliche und soziale Hunde sind
- ich
wollte einen Hund, der gerne arbeitet, aber auch mit weniger
zufrieden ist, wenn mal nicht so viel Zeit ist. Mein Hund sollte wenig
jagdliches Interesse haben
- Aussehen,
Größe; Rassenbeschreibung; Sahen einen Islandhund im Urlaub. Wollten eine
Hunderasse die uns gefällt und die nicht jeder hat
- der
erste war reiner Zufall, die zweite nahmen wir, weil wir uns keine andere
Rasse mehr vorstellen können
- Notlösung:
Wir fanden keinen schönen, gesunden Samojeden! Da wir uns dann nochmals
ein Buch über die "Nordischen" vorgenommen haben, kamen wir auf
Grund der Charakterbeschreibung auf den Islandhund. Wir haben es nicht
bereut!!
- passte
zur Familie gut und konnte gut draussen leben
- familienfreundlich,
gute Größe (Form, Farbe, Aussehen...)
- wir
waren bei Karstadt und da haben wir einen gesehen und haben die Besitzer
gefragt was das für Einer ist, da er uns gefiel.
Eigentlich wollten wir gar keinen Hund aber als wir uns dann Welpen
angeschaut haben war es Liebe auf den ersten Blick...Bis da wussten wir
nichts von dieser Rasse
- Hunderasse
in Island kennen und lieben gelernt
- wir
suchten einen Hund, der ein sicheres Wesen hat und wenig aggressiv ist,
außerdem sollte er nicht zu den großen Rassen gehören
- Wir
wollten einen intelligenten Hund, ohne Jagdtrieb, menschenbezogen,
mittelgroß, eigenständig und selbstbewußt
- auf
Empfehlung durch unseren Tierarzt
- zunächst
über das Aussehen, sind beim Studieren der Rassebeschreibung aber darauf
gekommen, dass so ein Hund gut zu uns passen könnte
- passt
sich allen Gegebenheiten an, handliche Größe, angenehmes Temperament
- ich
hatte über knapp 6 Monate stundenweise eine Islandhündin zur Pflege, deren
Menschenbezogenheit, Gelehrigkeit und Charme mir sehr gefallen hat. Ich
wollte außerdem einen aktiven Hund haben
- unseren
dänischen Freunde haben einen Islandhund; uns hat der Charakter,
Intelligenz, sportlicher Aspekt und das schöne Aussehen der Rasse gefallen
- nach
unseren Recherchen war es der liebste Kinderhund. Auch sein Ausehen war
für uns wichtig
- Gründe
(sortiert nach Wichtigkeit)
1. Kinderlieb, Rassebeschreibung
2. Größe
3. Aussehen
4. Auftreten ihres Vereins (aus Tierschutzgründen,seriöse
Züchter !)
- freundlich,
anhänglich, wissbegierig, sehr neugierig, sehr wachsam, manchmal sehr
laut, hört schon sehr gut auf Kommandos, manchmal zu aufdringlich zu
Menschen und anderen Hunden, beginnt aber schon vorsichtiger zu werden, jagt-
kommt aber sofort zurück
- Temperament,
manchmal frech, selbstbewusst
- Treue,
Gehorsam, Fleiß,
- freundlich
zu jedermann aber nie aufdringlich. Klar in der hündischen Ausdrucksweise.
Sie liebt Kinder, je jünger desto besser. Sie Arbeitet wirklich gerne und
ist äusserst clever. Wir trainieren für die diversen Begleithunde- und
Fährtenhundeprüfungen. Daneben will sie den Kopf aber immer auch noch
brauchen. Sie spielt leidenschaftlich mit dem Ball und Frisbee und nach
Dummys jagt sie ebenfalls. Aber sie jagt jede Katze und Krähen findet sie
auch zum jagen gut. Allerdings ist sie bei Vögeln sehr gut kontrollierbar.
Sie ist sehr vorsichtig. Nicht überängstlich aber vorsichtig und manchmal
eben auch ängstlich. Ich kann sie aber relativ schnell davon überzeugen,
dass etwas nicht gefährlich ist.
- freundlich
zu jedermann, ohne aufdringlich zu sein unerschrocken, macht alles mit,
überall gut mit hinzunehmen gelehrig, sehr menschenbezogen, mutig, sehr
"geländegängig" verfressen... bellt aus Freude (beim Spielen
z.B.), ist im Alter deutlich mehr geworden! als jüngerer Hund Bellen v.a.
im Garten (Vögel anbellen) oder beim Spiel, fast nie im Haus oder
unterwegs zu Besuch
- Sehr
arbeitssam, sensibel, wunderbar treuer Begleiter, bellfreudig - aber das
ist zu handeln
- Sehr
bellfreudig. Sehr klug und geschickt, muss unbedingt geistig und
körperlich beschäftigt werden. Bei langer Weile neigt er zu eigenständigen
unerwünschten Handlungen. Benötigt klare, ruhige
Anweisungen, andernfalls ist er schnell gestresst. Kein Jagdtrieb und
super leicht motivier- und erziehbar. Benötigt Zwangsruhephasen, um
abschalten zu können.
- gelehrig,
sehr aufmerksam, z.T. sensibel und trotzdem unerschrocken bei Lärm und
Knallerei, achtet auf jede Kleinigkeit
- immer
gut gelaunt, sehr intelligent und lernwillig, sensibel und personenbezogen
aber trotzdem nervenstark, sehr lebhaft, abenteuerlustig. Leider sind sie
sehr verfressen
- freundlich,
lernbegierig, intelligent, anhänglich, einfühlsam, niemals aggressiv oder
ängstlich, geht offen auf alle Menschen und andere Hunde zu. bellfreudig,
in der Wohnung jedoch ruhig, immer absolut charmant
- charismatischer
Sonnenschein, clever, selbstbewußt, sehr an seinen Menschen gebunden, ganz
feine Wahrnehmung auf kleine Signale, sehr umgänglich, wenig Wildtrieb,
aber Hütetrieb, lebhaft
- sehr
lebhaft, laut, aufmerksam, neugierig, verspielt und extrem emotional.
Beide haben Power ohne Ende. Siebenstündige Bergwanderungen sind für sie
ein Klacks. Der ältere Hund ist ein begeisterter und unermüdlicher
"Fährtensucher". Der jüngere Hund ist sehr eigenwillig, zudem
ist sein Jagdtrieb leider, leider extrem ausgeprägt. Talentierter
Klettermax
- er
ist ein wissbegieriger und lernfreudiger Hund. Sehr neugierig und doch
vorsichtig, ja manchmal ängstlich. Wenn man ihm aber vorsichtig an etwas
Neues heranführt ist er immer für alles offen. Er ist sehr freundlich zu
Fremden, egal ob Mensch oder Tier. Er mag nicht, wenn andere Hunde ihn
nicht beachten oder begrüssen. Hunde die ihm gegenüber agressiv begegnen
kann er nicht mehr leiden, was er sehr lautstark verkündet. Er möchte
immer seine Familie um sich haben, wenn einer geht weint er
- sehr
wachsam, sehr schmusig, arbeitet gern
- Freundlichkeit,
niemals agressiv, verspielt aber nicht überdreht, richtige Wasserratten
- sehr
menschenfreundlich, sehr arbeitseifrig, sehr menschenbezogen, hat durchaus
auch mal seinen eigenen Kopf, fröhlich
- selbstbewusstes,
ruhiges, gemütliches und ausgeglichenes Wesen; familienfreundlich
(besonders kinderlieb!); nicht aggressiv, verfressen - hat immer Hunger!
Geniest den Auslauf und möchte dabei auch gefordert werden. Legt sich aber
nach dem Spaziergang auch ruhig und zufrieden in die Ecke. Verfressen;
nicht aggressiv, gemütlich;
- lebhaft
und doch ruhig, gehen regelmäßig mit ins Büro, bellfreudig nur bei der
Begrüßung anderer Hunde und beim Klingeln. Absolut lieb besonders zu
Kindern, gehorsam und sozial im Umgang mit anderen Tieren (schlafen mit
Kaninchen in einem Korb)
- unheimlich
gelehrig, verschmust, stolz, in der Familie anpassungsfähig, hört auf alle
in unser Familie gleich gut, verspielt
- sehr
sozial, bellfreudig, immer gut drauf, geduldig
- lebhaft,
menschenbezogen, gelehrig, aufmerksam, bellfreudig
- er
ist so lebendig. Er scheint immer gute Laune zu haben, freut sich immer
wenn man ihn nur anguckt, freut sich auf jeden der kommt, auch wenn man
nur wenige Minuten weg war, flippt er total aus (im positiven Sinne. Er
ist einfach so ein freudiger und freundlicher Hund!) Der einzige Nachteil
ist, dass viel bellt. Das haben wir schon öfter gehört, von anderen
Isländerbesitzern, dass die Rasse wohl auch dafür bekannt ist, dass sie
viel bellen
- gutes
Sozialverhalten zu andern Hunden. Familienhund. Bleibt auch einige Zeit
alleine zuhause. Hört gut usw. Einziger Nachteil, wenn ich mit ihm
rausgehe bellt er dermaßen, ca. 500 m weit, so als ob ich das Schaf wäre
und er will mich voran treiben, sehr nervig. Mag
keine Leine
- freundlich,
sicher, charakterstark, wachsam, kinderlieb, aufmerksam freudiges Wesen,
freundlich auch zu Kunden, meldet aber trotzdem gut
- …
hat alle o.g. Eigenschaften. Er ist sehr lernwillig. Allerdings arbeitet
er nicht für Leckerlie, sondern möchte Spaß an der Aufgabe haben. Er hat
gelernt auf Sichtsignale zu reagieren, was sehr praktisch ist, besonders
wenn man ihn auf große Distanz "ruft". Wir klären Zuschauer
stets darüber auf, dass Islandhunde nicht automatisch so gut hören und
empfehlen Hundeschulen des …
- intelligent,
clever, gelehrig, guter Wachhund, sehr geeignet für Kinder jeden Alters
und sportliche Familien
- freundlich,
kinderlieb, Geduld mit (kleinen) Kindern, lernbegierig, klug, ungeduldig
(wenn es um Warten geht), ausdauernd
- absolut
verträglich, zu Mensch und Tier freundlich, nicht aggressiv
- unser
Islandhundrüde ist wissbegierig, verspielt, anhänglich - wenn auch
unabhängig, mutig, gelehrig, charmant, dominatsstrebend, wachsam, bellt
viel bei Vögeln (lernt aber immer besser, auf Befehl mit dem Bellen
aufzuhören - dank der Hilfe unserer Hundeschule)
- intelligent,
sportlich, freundlich gegenüber Mensch und Tier; ein aktiver Hund; Größerer
Dickkopf als gedacht, Aufmerksamkeit fordernd, möchte/muss beschäftigt
werden, liebt die Hundeschule/Hundetraining und herumtoben mit jeglichem
Spielzeug, möchte am liebsten immer und überall dabei sein (was auch prima
mit der Rasse klapt)
- er
ist immer lieb, fröhlich und etwas tollpatschig; treu und wachsam (bellen)
- freundlich,
anhänglich, kinderlieb, keine Angst, selbstbewußt, dickköpfig, verspielt,
intelligent, lauffreudig im Haus und Garten: Sehr ruhig, bellt gar nicht,
keine Angst: … würde sich vor ein Bus stellen und ankläffen, ohne Leine
rennt er kläffend übers Feld man sieht ihn nicht, aber man hört ihn
- für
Leute mit Platz,die auf dem Land leben,Zeit haben,gerne daußen
sind-abraten würde ich Leuten,die nur einen Kuschelhund möchten,nicht
gerne laufen
- für
geduldige, humorvolle Menschen mit genügend zeit, um den Hund zu
beschäftigen
- Aktiven
Menschen, die die Natur bei JEDEM Wetter lieben. Trägen, inkosequenten
Menschen, welche selten zu Hause sind
- Für
sportliche (sehr sportliche) aktive Menschen, die diesen cleveren Hunden
auch viel Kopfarbeit bieten. Wenn man einen Hund möchte, der am liebsten
jeden unserer Schritte begleitet, dann ist diese Rasse zu empfehlen.
Menschen, die erwarten, dass sie einfache pflegeleichte Begleiter
bekommen. Islandhunde sind sehr anspruchsvoll und wollen gefordert sein.
- eignet
sich für Leute, die gerne unterwegs sind, viel mit dem Hund machen oder
ihm was beibringen wollen, eher ein "Landhund", da manchmal
bellfreudig, sehr familienfreundlich, da gerne mit Kindern zusammen (wenn
gut sozialisiert) abraten würde ich Leuten, die gerne "stillen"
Hund wollen oder viel mit dem Hund Fahrrad fahren wollen (wir haben dafür
einen Fahradhänger...)
- Eignet
sich für aktive Menschen, die den Hund auch auslasten können, abraten
würde ich Menschen, die mit dem 'losen Mundwerk' nicht leben können, weil
es viele gibt, die die Bellfreude nicht 'in den Griff' bekommen können.
Dieser Hüte-/Treibhund sollte angemessen beschäftigt werden, will bei
seinen Menschen und nicht alleine sein
- Ein
Hund NUR für aktive Leute oder kinderreiche Familien. Kein Anfängerhund!!!
- für
aufmerksame Hundebesitzer, die sich Zeit für ihren Hund nehmen
- ein
Islandhund eignet sich nur für Menschen, die viel Zeit haben, sich mit dem
Hund zu beschäftigen.Islandhunde sind Arbeitshunde und keine Sofahunde.
Über eine gewisse Sportlichkeit sollten die Besitzer auf jeden Fall
verfügen. Abraten würde ich daher jedem Stubenhocker und auch Leuten, die
beengt wohnen
- für
Menschen die gerne längere Spaziergänge machen, Agility und Dogdancing mögen
und ihrem Hund viele Tricks beibringen möchten. Außerdem kann man den Islandhund
überall hin mitnehmen.Er will nicht alleine sein. Unser Islandhund ist
sehr folgsam, kann aber auch ganz schön dickköpfig sein. Er ist nichts für
lärmempfindliche Menschen; bellt sehr viel, jagd Autos und überhaupt alles
was sich bewegt! Es empfielt sich in einer
ländlicheren Gegend zu wohnen. Ist ein Action-Hund. Dabei jedoch sehr
anpassungsfähig
- für
Menschen, die Lust auf Kommunikation und Unternehmungen mit ihrem Tier haben,
gewisse Erfahrung in Hundeerziehung sollte vorhanden sein, ungeeignet für
Couchhocker und akustisch sensible Wesen
- Geeignet
/ Nicht geeignet:
- für
humorvolle Menschen, die sich gerne bewegen und die keinen Kadavergehorsam
erwarten
- für
Menschen, die einen pflegeleichten, ruhigen und leisen Hund suchen
- Der Islandhund
braucht viel Aufmerksamkeit. Er spielt gern und geht sehr gern viel
spazieren. Er ist ein Hund, der nicht gern allein bleibt; darum wäre es
sicher gut wenn man ihn mit nehmen könnte zur Arbeit
- im
Prinzip für jeden, man sollte sich aber über die Rasseeigenschaften
informieren
- eigl.
eignet sich der Islandhund für jeden... allerdings gibt es eine
Eigenschaft beim Islandhund die nicht immer erwünscht ist ... die
Bellfreudigkeit
- für
Menschen, die sich gerne mit ihrem Hund beschäftigen, die ihn gerne oft
bei sich haben, die souverän genug sind, auch mal fünfe gerade sein zu
lassen, ohne sich von ihrem Hund auf der Nase herumtanzen zu lassen, die
nicht so geräuschempfindlich sind und denen "Wanderdünen" in der
Wohnung nichts ausmachen
- allen die einen unbekannten, pflegeleichten mittelgroßen und
sehr schönen Hund mit Familienanschluss suchen. Der Islandhund
liebt die kältere Jahreszeit und ist kein Hund für Leute die sich viel in
der Sonne/Wärme bewegen oder im Sommer einen sportlichen Begleiter suchen
- die
nordischen Dickschädel erfordern anfangs viel Konsequenz, ansonsten sind
die Hunde für jeden geeignet, der sich gerne bewegt (bei jedem Wetter)
- für
alle Menschen, die Lust, Zeit und Herz haben sich einen Hund zu widmen und
bereit sind, sich mit ihm zu beschäftigen
- für
Leute die viel in Bewegung sind, konseqent, streng aber mit Liebe
- Familien,
lauffreudige Menschen, nicht geeignet für Leute mit wenig Zeit und Geduld
- er
braucht auf jeden fall viel "Auslauf". Wer also nicht so ein
großer Gänger ist, sollte sich wohl eher keinen Isländer anschaffen. Aber
wer gerne in der Natur ist, auch mal bei schlechtem Wetter, wer gerne an
den Strand geht oder in die Berge wandern, für den dürfte er genau der
richtige Hund sein, denn all das liebt ein Isländer, also unserer zumindest
- so
eigenwillig wie Island und seine Menschen sind, so ist auch der Hund, das
muß man wissen. Kein Stadthund. Er ist gerne draußen braucht viel Auslauf
und meiner fühlt sich im Wald am wohlsten oder an Flüssen
- Familienhund,
braucht auch Bewegung mit interessantem Auslauf, (Bauernhof ) kundenfreundlich,
vielleicht könnte es Probleme geben, wenn er in einem Mietshaus ab und zu
bellt
- diese
Hunde möchten nicht alleine sein, dann neigen sie zum Unfug machen. Außerdem
sollten Menschen, die zu Inkonsequenz neigen, besser einen weniger
kognitiv anspruchsvollen Hund halten. Der Islandhund möchte seine
Intelligenz nutzen und tut es auch, im positiven wie im negativen Sinne
- Stubenhocker
und Menschen, die nur bei schönem Wetter das Haus verlassen, sollten sich diesen
Hund nur als Stofftier anschaffen
- für
eine aktive Familie, die Interesse an Hundesport haben. Nicht geeignet für
Menschen, die den ganzen Tag arbeiten und nur abends und morgens eine
kurze Runde laufen wollen; als "Schutzhund" im Zwinger
- eignet
sich für fast jeden, nicht jedoch für Menschen, die einen dressierten Hund
wollen
- er
eignet sich für aktive Menschen, die ihren Hund nicht "nebenbei"
haben, auch nicht neben (Island-)Pferden, sondern sich um ihn kümmern,
d.h. Zeit und Arbeit investieren. Er ist kein Hund, der ausgeglichen ist,
wenn man mit ihm 1x am Tag spazieren geht. Neben ausreichender Bewegung
braucht er eine Aufgabe (Kopfbeschäftigung, wie auch immer diese aussieht.
Da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten). Abraten würde ich auch Menschen,
die schnelle Ergebnisse erwarten. Bei der Erziehung eines Islandhundes
braucht man einen langen Atem und die nötige Konsequenz. Als Ersthund
nicht unbedingt empfehlenswert.
- sportliche
Menschen, die genügend Zeit für den Hund aufbringen können (mind. 2 Stunden
am Tag für Spaziergänge und zusätzliche Zeit zur Beschäftigung), Garten
sollte vorhanden sein. Abraten würde ich Leute die länger als halbtags
arbeiten und nicht gerne stundenlang spazieren gehen, durch das dicke Fell
mit der Unterwolle , bringt der Hund reichlich Sandberge mit in die
Wohnung
- für
Familien mit Kindern, bei denen eigentlich immer jemand zu Hause ist, er
ist ungern alleine (er kann es aber). Abraten würden wir den Islandhund
für ältere Leute, da er viel Bewegung benötigt
- Haltung
mit Garten, Kinder, Zeit, sportlich, Interesse sich mit dem Hund zu
beschäftigen Abraten: Vollzeit berufstätig, Wohnung/Haus ohne Garten
- Pflegeleicht,
Haltung einfach
- anspruchsvoll
in bezug auf Beschäftigung, wenig in Bezug auf Pflege (bis auf Fellpflege
im Haarwechsel) und Futter
- relativ
pflegeleicht, kann auch allein bleiben, braucht aber trotzdem
Beschäftigung und viel Auslauf
- in
der Stadt ist dieser Hund meines Erachtens nicht glücklich. In einen
Zwinger gehören diese Hunde auch nicht. Aber ihr Pelz ist wie
teflonbeschichtet, nämlich praktisch selbstreinigend. Wenn sie im
Fellwechsel sind, haaren sie sehr stark und das feine, dichte Unterhaar
findet sich im ganzen Haus. Meine Hündin frisst ganz schlecht. Ab und an
hat sie Phasen, wärend denen sie sehr gut frisst und dann wieder kaum
etwas.
- viel
Auslauf und Auslastung, dann ist er im Haus sehr ruhig Fell ist
pflegeleicht, Schmutz fällt nach dem Trocknen heraus kastrierte Tiere
bekommen oft dickere Unterwolle, müssen dann etwas häufiger gebürstet
werden, da sie sonst Filzknoten bekommen können
- Haltung
in der Anfangszeit aufwendig, da zumindest mein Hund sehr aktiv war, kommt
auf dem Land und in der Stadt zurecht, wenn seine Trainingseinheiten nicht
zu kurz kommen (Hundesport). Pflege: 1 mal wöchentlich bürsten, kommt im
Winter wie im Sommer gut zurecht
- Kurzhaariger:
keine hohen Pflegeanforderungen, da selbstreinigend. Haltung: hohe
Anforderung, da Gassigehen allein nicht ausreicht, um dem Islandhund
gerecht zu werden. Überforderung ist aber auch nicht gut. Bei genügend
geistiger und körperlicher Auslastung ist seine Haltung überall
unproblematisch.
- braucht
Aufmerksamkeit, möchte gern dabei sein
- von
der Pflege her sind meine Islandhunde nicht anspruchsvoll. Ab und zu
Bürsten und Afterkrallen kürzen und fertig ist der Islandhund. Von der
Haltung her sind sie eher anspruchsvoll. Sie brauchen sehr viel Bewegung,
gehen mit ausreiten, joggen und auf den Hundeplatz.Unser Grundstück ist
sehr groß und hundesicher eingezäunt, dort können sie laufen, wenn wir
zuhause sind
- will
viel spazieren gehen (2-3 Stunden am Tag), kann schlecht alleine sein,
Fell reinigt sich von selbst, muß nur ab und zu gebürstet werden. Verliert
viele Haare in der Wohnung
- immer
dabei, gelegentlich bürsten, simpel zu füttern, haart saisonal, in jedem
Matschloch daheim
- es
sind Hunde, die viel Bewegung und Beschäftigung brauchen. Ihr Fell, obwohl
langhaarig, ist pflegeleicht. Falls sie nicht gerade im Fellwechsel sind,
werden sie nur alle paar Wochen gebürstet (dürfte man vielleicht ein
bisschen häufiger machen......)
- eigentlich
ist er weniger anspruchsvoll. Wie jeder andere Hund möchte er ab und zu
seine Leckerlies und das sein Fell gebürstet wird. Was wichtig ist, man
muss klare Ansagen an den Hund stellen, dann ist er ein gehorsamer
Begleiter. Gelegentlich möchte er auch den Chef raushängen lassen, das ist
wie bei Kindern, die ab und zu versuchen wie weit sie bei den Eltern gehen
können. Besonders gefallen tut ihm, wenn man neue Spiele mit ihm spielt,
die auch etwas anspruchsvoll sind
- braucht
viel Auslauf, ist gerne bei seinem Menschen, ab und zu bürsten, im Fellwechsel
regelmäßig
- Der
Islandhund ist sehr pflegeleicht und recht anspruchslos lediglich im
Fellwechsel sollte man ihn bürsten. Schlamm trocknet einfach ab und
desweiteren wird das Fell sehr schnell trocken
- der
Islandhund bleibt nicht so gerne alleine. Er möchte viel bei seinen
Menschen sein. Gesundheitlich ist die Rasse recht robust. Das Fell bringt
viel Dreck in die Wohnung, der nach dem Trocknen aber problemlos
herausrieselt, dann ist das Fell wieder in Ordnung. Es braucht also nicht
so viel Pflege, wie es zunächst scheint
- keine
besonderen Ansprüche. Mag unsere Spaziergänge und spielt dabei immer
wieder gerne. Das Fell wird des öfteren
gebürstet. Der Hund sucht den Familienanschluss. Hat im Gegensatz zur
Rassenbeschreibung einen Jagdtrieb
- wir
empfinden den Islandhund als relativ anspruchslos. Er ist halt gerne bei
seinem Rudel und braucht ausreichend Bewegung
- er
muß erstaunlicherweise kaum gebürstet werden, unser … ist unheimlich pflegeleicht
und zufrieden, wenn er dabei sein darf, allerdings ist er gegenüber
unseren Samojede der Chef
- viel
Auslauf, nicht gerade Wohnungshund, gute Umgebung mit sozialen Hunden
- sehr
pflegeleicht, man sollte jedoch bezüglich der langen und überall
herumfliegenden Haare gegenüber nicht empfindlich sein. Futter verabreicht
man am Besten nur trocken. Andere Leckereien z.B. Schweineohren,
Hundeknochen, Speisereste vertragen unsere Hunde gar nicht
- Alle
die uns besuchen kommen fragen, wie oft wir den denn bürsten, da sie
finden, dass er immer so gut gepflegt und gebürstet aussieht. Aber die
Wahrheit ist, dass wir ihn vielleicht 4 mal im
Jahr bürsten und kämmen. Was natürlich heftig ist bei einem Isländer, ist
das ständige haaren. Egal ob Sommer oder Winter, unser Kleiner haart immer
und überall. Das ist gerade bei seinem hellen Fell schon viel Arbeit
- wir
haben einen großen Garten und hin und wieder wird er gekämmt. Allerdings
hat er einen grpßen Hüteinstinkt und er hält sich da auf, wo auch ich bin
- Bewegung,
hochwertiges Futter, ab und zu Fell bürsten und auskämmen
- das
Fell ist quasi selbstreinigend. … ist selbst nach Schlammbädern wieder
strahlend sauber, sobald er getrocknet ist. Allgemein reicht wöchentliches
Kämmen, im Haarwechsel sollte es öfter sein. Islandhunde sind nicht für
menschenferne Haltung, z.B. Zwinger, geeignet
- Schmusen,
gestreichelt werden, viel Familienanschluß, Fell sehr pflegeleicht,
tägliche Spaziergänge verbunden mit Spiel und Spass
- er
will beschäftigt sein; immer bei seiner Familie sein (dazugehören); wenig
Fellpflege nötig - Fell ist "selbstreinigend", Bürsten nur bei
Fellwechsel
- pflegeleicht,
anpassungsfähig
- der
Islandhund braucht viel Bewegung und im gleichen Maße eine Aufgabe, etwas
für den Kopf. Sehr wichtig ist die Nähe zu seinem Menschen, er ist kein
Stallhund. Bei der Erziehung braucht er Liebe und Konsequenz(!). Sein
Mensch sollte ein souveräner Rudelführer sein, Härte macht ihn kaputt.
Dringend raten würde ich zu einer Hundeschule (wenn möglich einer, die mit
positiver Verstärkung arbeitet). Was seine Plege betrifft, ist er z.Zt.
noch ganz unproblematisch
- es
ist ein aktiver Hund der beschäftigt werden möchte, es ist kein Schoßhund.
Er liebt es draußen zu sein - deshalb sollte auf jeden Fall ein Garten
vorhanden sein. Da der Hund Wasser in Form von Pfützen, Teichen, Seen und
Meer liebt und sich dann mit Vorliebe im Dreck wälzt, sollte man nicht so
empfindlich auf Dreck reagieren. Alle 1 - 2 Wochen sollte man mal
gründlich durchbürsten
- er
ist anspruchslos und robust, benötigt aber seine Familie um zufrieden zu
sein (unser Hund will dabei sein!!)
- er
braucht Aufmerksamkeit, Konsequenz, sehr lauffreudig (Auslauf)
- eher
freundlich, Katzen werden gejagt aber nicht gebissen, bleibt die Katze
sitzen wird sie geputzt
- gut
und problemlos
- 100
% ig zuverlässig!!!
- meine
Hündin verträgt sich ausser mit fremden Katzen mit praktisch allem und
jedem. Wenn ihr ein einzelner Hund nicht gefällt, ist ihre Mimik und
Körpersprache klar und sie teilt das auf eine gute Art und Weise auch mit.
- toller
Kinderhund, wenn er gut sozialisiert ist, da er einen gute Größe hat für
Kinder: nicht zu stürmisch, aber auh nicht zu klitzeklein... und spielt
eben auch gerne mit Bällen u.ä. andere Tiere auch kein Problem, wenn damit
sozialisiert (ist meiner Meinung nach auch prinzipiell weniger von der
Rasse als von der Sozialisation abhängig)
- Ist
Freund von allen Kindern, weil man mit denen gut spielen kann, freundlich
zu anderen Hunden
- Kindern:
sehr gut Tieren: gut, seine stürmische und unerschrockene Art lieben
jedoch nicht alle Tiere. Rüde + Rüde entscheidet die Sympathie
- überhaupt
kein Problem, unsere Hündin ist sowohl zu Menschen (Kindern) wie auch zu
Hunden ausgesprochen freundlich
- Islandhunde
sind ausgesprochen kinderlieb und verträglich mit anderen Tieren
- Unser
Islandhund geht sehr vorsichtig mit ganz kleinen Kindern und Hunden um.
Bei größeren Kindern und Hunden spielt er schon doller. Er ist jedoch noch
nie aggressiv geworden, weder zu einem anderem
Tier noch zu anderen Menschen. Krähen verjagt er, Rehe und Hasen
interessieren ihn kaum
- bei
Kindern vorsichtig, findet er oft noch gruselig, Pferde und andere Hunde
kein Problem, sehr instinktsicher und gut sozialisiert
- Beide
sind extrem kinderlieb. Beide Hunde vertragen sich ausgesprochen gut mit anderen Hunde, egal ob Rüde oder Hündin. Der ältere
Hund ist zu allen Tieren lieb, obwohl er draussen Katzen und Rehe gerne
jagen würde. Der jüngere Hund hat, wie schon erwähnt, einen ausgeprägten
Jagdtrieb. Selbst im Haushalt lässt er Katzen nicht in Ruhe, er beisst sie
aber nicht
- Sein
Verhalten Kindern gegenüber ist toll. Er erkennt, wenn es kleine Kinder
sind - da ist er sehr liebevoll und bei grösseren Kindern ist er auch so
raudihaft, wie die Kinder - er passt sich der Gegebenheit an. So ist sein
Verhalten Hunden und anderen Tieren gegenüber auch. Er ist ein standhafter
Hund. Wenn er einen anderen Hund nicht mag bleibt das auch so
- zu
Kindern superlieb, mit Hunden sehr sozial, mit anderen Tieren
unterschiedlich
- beides
ist absolut unproblematisch
- mein
Hund ist freundlich zu Kindern, so lange sie seinen Wunsch nach Nähe, bzw.
Distanz akzeptieren. Er warnt sehr lang und deutlich, wenn ihm etwas nicht
passt und versucht sich eher der Situation zu entziehen. Mit anderen
Hunden gibt es keine Probleme, Großtiere findet mein Hund klasse und sucht
den Kontakt, kleinere Tiere jagt er gerne
- sehr
gut zu Kindern und auch sehr gut zu anderen Hunden. Respekt hat er vor
Pferden und Katzen verjagt er am liebsten
- absolut
super. Gehe regelmäßig in Kindergärten um Kindern die Angst vor Hunden zu
nehmen. Unsere Hunde leben mit Kaninchen, Katze und Pferd unproblematisch
zusammen
- …
liebt alle Menschen, besonders auch Kinder. Aufgrund einer negativen
Erfahung im Welpenalter "liebt" er Katzen - am liebsten gebraten
- zu
vielen Tieren nett und freundlich, manche(n) aber sehr großen tieren
(gegenüber) verunsichert, ängstlich. Zu kindern immer gut
- sehr
kinderliebe Tiere, verträglich mit Katze, Kaninchen, Meerschweinchen und
anderem Kleingetier
- zu
Kindern auf jeden Fall wunderbar. Unserer liebt Kinder, sogar Babys. Er
spielt total gerne mit ihnen und ist dann auch sehr sanft und vorsichtig!
Mit unseren beiden Katzen versteht unser Isländer sich auch wunderbar. Die
Katzen, die wir schon wesentlich länger als den hund haben, waren erst
nicht so begeistert, aber in zwischen klappt alles wunderbar. Auch vor
unserm Pferd hat er keine Hemmung. Zu wenig denken wir. Denn wenn man
nicht aufpasst geht er viel zu dicht an sie ran. Naja und Rehe und Hasen
in freier Wildbahn sozusagen ..naja.. da will er auch schon mal
hinterher...
- hab
seit einem Jahr ein Enkelkind und es klappt prima. Wenn mein Mann dazu
kommt fordert er allerdings seine Aufmerksamkeit und braucht
Streicheleinheiten
- ehr
freundlich zu Kindern und friedlich zu anderen Tieren ( auch Katzen ). Zu
Rindern auch sehr energisch in Form heftigen Bellens bei Ein - und
Austrieb
- er
findet alle nett, zeigt sich interessiert, ist freundlich, aber nicht
aufdringlich
- zu
anderen Tieren freundlich und stets aufgelegt zum Spielen, lässt unsere
Tochter(8) nicht aus den Augen. Am Besten viele Kinder um sich haben und
Fangen und verstecken spielen
- sehr
geduldig mit Kindern, nie aggressiv. Spürt, wenn Kinder traurig sind und
Trost brauchen. Mag andere Tiere- bis auf Krähen/Möwen, die verjagt
werden. Bei Katzen wird zwischen Freund = Nachbarskatze und Feind = die
meisten anderen Katzen unterschieden
- absolut
feundlich zu allen
- er
liebt Kinder und schmust gerne mit ihnen. Er ist neugierig, was andere
Tiere betrifft. Da unser Hund gerade in der Pubertät ist, tut er sich
schwer mit jüngeren bzw. ängstlichen Tieren (negatives Dominanzstreben,
das aber mit Hilfe der Hundeschule immer mehr in gute Bahnen gelenkt wird)
- er
ist zu Mensch und Tier freundlich, er hat alle lieb! Möchte mit allen am
liebsten spielen. Er mag Kinder sehr, ist aber auch stürmisch
- Er
ist immer lieb zu Kindern. Zu Katzen hat er kein gutes Verhältnis,
gleiches gilt für Greifvögel und Krähen (wenn schwarz = jagen)
- Kinder:
Wir haben 3 Kinder (7 J., 5. J und 2 Jahre alt).
… läßt alles mit sich machen, wenn es ihm zu bunt wird verkriecht er sich,
die beiden älteren spielen schon Ball, Suchspiele und üben Befehle mit
ihm. Bei Spaziergänge darf keiner vorlaufen dann
versucht … die Meute zusammenzuhalten. Tiere: zuerst ängstlich (Bellen)
aber dann neugierig einmal schnuppern und alles ist gut
- dies
ist mein erster eigener Islandhund,ich kenne keinen anderen in meiner
Umgebung
- diese
Rasse ist bellfreudig, was ihr in manchen Situationen auch nicht
abzuerziehen ist....Ausgesprochen anhänglich, sportlich, sehr clever (das
kann auch negativ sein, weil ihr so allerhand einfällt), sie erfindet
trotz hoher Auslastung immer noch neue Spiele, ausser ihrem Lieblingsball
und einem Quitschtier (das sie hat seit sie 10 Wochen alt ist) verteitigt
sie nichts. Sie verträgt die Sommerhitze erstaunlich gut. Aber: Sie hat
einen höheren Jagdtrieb als meine aus Jagdhundezucht abstammende alte Hündin.
Zwar würde sie keinem Tier was antun, aber sie jagt mit Leidenschaft, wenn
man sie lassen würde!!!
- auf
das Bellen muss von Anfang an geachtet werden, um es rechtzeitig
auszubremsen (Hörzeichen für "ruhig" macht Sinn...) - trotzdem
scheint es sich im Alter zu steigern viele Menschen reagieren extrem
positiv auf unseren Hund, auch wenn sie sonst überhaupt keine Hunde
mögen... Hat mit dem extrem freundlichen netten Aussehen, der
unaufdringlichen Art und der fröhlichen Menschenfreundlichkeit dieser
Rasse zu tun, denke ich. Und mit der angenehmen Größe, die noch keine
Angst macht, aber doch schon einen "richtigen Hund" ergibt!
- für
seinen Zweck absoluter Traumhund
- Inkonsequenz
wird unweigerlich ausgenutzt. Ein durch und durch toller Arbeitshund, an
dem man im Alltag viel Spass und Freude und in der Rettungshundearbeit ein
in jeder Hinsicht verlässlichen Partner hat.
- bisher
nur absolut positive
- Islandhunde
sind sehr robust. Meine Hunde waren noch nie krank. Am wohlsten fühlt sich
der Islandhund, wenn er mit mehreren Hunden gehalten wird
- kann
überall hin mitgenommen werden. Mag andere Menschen und mag Aktion. Verhält
sich im Haus still und kuschelt mit jedem. Unser Islandhund ist ein
Traumhund. Das einzige, dass etwas "nervt" ab und zu ist sein
Bellen. Da muß man von Anfang an sehr konsequent daran arbeiten. Wir
machen das mit positiver Bestärkung und Clicker-Training
- toller
Begleithund in allen Lebenslagen
- der
ältere Hund würde sehr gerne Autos jagen, diesen Trieb hatte er von Anfang
an. Offenbar ist er nicht der einzige Islandhund, der diese Macke hat. Die
meisten Islandhunde, die ich kenne, kläffen ums Leben gerne
- Leider
noch keine. denn hier in Berlin gibt es nicht viele Islandhunde, aber wir
haben schon Eurasier kennen gelernt und es scheint als würde sich unser
Hund zu dieser Rasse auch hingezogen fühlen
- eignet
sich gut als Therapiehund, hab meinen Hund regelmäßig mit im Altenheim,
wird dort innig geliebt
- nur
das sie stehts freundlich sind und wie oben schon erwähnt sehr
bellfreudig. Desweiteren sind sie ausgezeichnete Hütehunde
- Islandhunde
können rechte Kläffer sein, wenn man nicht von Anfang an darauf achtet, es
in geordnete Bahnen zu lenken. Man sollte aber nicht glauben, einem
Islandhund das Bellen komplett abgewöhnen zu können. Ich führe meinen
Islandhund als Rettungshund, wofür er sich sehr gut eignet. Aber auch
Tricks zu lernen, findet er toll. Ich bin verliebt in diese Rasse, ihre
Freundlichkeit und ihr "Lächeln". Immer wieder ein Islandhund!
- in
der Welpenschule war er im Vergleich zu anderen Hunden ein gutmütiger
interessierter aufmerksamer Spielkamerad (kein aggressives Verhalten). Was
er jetzt im Alter immer noch ist. Jeder findet den Hund schön
- für
uns nach verschiedenen Rassen, die wir hatten einfach ein toller,
unkomplizierter und pflegeleichter Hund
- einige
der Islandhunde bellen mir zu viel - ich denke aber, dass dieses Erziehung
ist. Allerdings bellt Erik im Vergleich zu unserem Boris (Samojede) sehr
viel mehr. Dieses ist aber durchaus im Rahmen!
- das
man einfach ALLES mit ihnen machen kann
- unser
Rüde ist sehr dominant anderen Rüden gegenüber, sonst sehr gelassen, gräbt
gerne nach Mäusen; unsere Hündin ist sehr agil, freundlich zu allen und
jedem, ängstlich vor lauten Geräuschen z.B. Müllabfuhr, Traktor, Gewitter
und trägt gerne Gegenstände. Beide lieben das Wasser und Stöckchen bringen
- bisher
auf jeden Fall sehr gute! Er hat einfach ein tolles Wesen, der Isländer!
- für
mich ist er anders als andere Hunderassen. Meiner ist auch eher ein
Einzelgänger. Na, was soll ich sonst noch sagen. Für mich ist es ein
großes Glück das wir uns gefunden haben bei einer Züchterin die … heißt
ich heiße ….Außerdem hatten wir Islandgemeinsamkeiten.
- es
ist ein sehr treuer Hund, der aber trotzdem keine Probleme hat, sich auch
auf verschiedenen Bezugspersonen einzustellen .
Die Eingewöhnung des schon über 2 Jahre alten Hundes bei uns auf dem Hof
klappte sehr unproblematisch
- ich
habe eine Tierhaarallergie und … ist der erste Hund, der bei mir keinerlei
Symptome hervorruft. Auf einer isländischen Homepage habe ich gelesen, das dort einer Frau zum Islandhund geraten wurde (von
ihrem Arzt), da sie eine Hundehaarallergie hatte. Sie verträgt ebenfalls
diese Hunde. Ich weiß, dass solche Dinge mit Vorsicht zu betrachten sind,
halte es aber für möglich, das die Isländer mit ihrem besonderen Fell,
keine Allergie auslösen
- sehr
lieb, anhänglich und ein toller Familienhund
- sehr
robust, was das Verheilen von Wunden angeht. Das Bellen kann zum Problem
werden...
- manchmal
dickköpfig, aber immmer bereit mitzumachen
- mit
meiner ehemaligen Pflegehündin, unserem Rüden und seiner Hundefamilie, zu
der wir noch engen Kontakt pflegen, habe ich unterschiedlichste
Islandhunde, was ihren Charakter und ihr Temperament betrifft,
kennengelernt. Was sie alle auszeichnet ist ihre Menschenbezogenheit, ihr
Charme und ihre Gelehrigkeit. Gelernt habe ich, mich auf meinen speziellen
Hund einzulassen, mich auf ihn einzustellen und mich gemeinsam mit ihm auf
einen Weg zu machen.
- es
ist eine tolle Rasse! Wir sind begeistert, aber es gibt sicherlich
Hunderassen die einfacher zu händeln/zu erziehen sind und nicht so
anspruchsvoll und dickköpfig sind. Wir können die angeblich erhöhte
Bellfreudigkeit nicht bestätigen und der "verkümmerte"
Jagdinstinkt kommt bei unsere Hündin leider manchmal durch
- robust,
pflegeleicht, wenig krank, Familienhund, er bellt gerne und viel!!! PS:
Wir würden uns immer wieder einen Islandhund zulegen
- Unsere
Erwartungen im Bezug auf die Rassebeschreibung wurden noch übertroffen