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Skundi der Allrounder von Silke Müller-Uloth |
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Vom Firmenhund bis zum Reitbegleithund
Hallo, ich bin "Skundi vom Uhlenhof". Zunächst einmal möchte ich Euch meine Familie vorstellen:
Seit Skundi 15 Wochen alt ist, geht er tagtäglich mit mir zur Arbeit. Er macht es sich in meinem Büro gemütlich und schläft dem Feierabend entgegen. Zwischendurch bekommt er von seiner Fan-Gemeinde Besuch und wenn jemand mal völlig gefrustet ist, sucht dieser bei Skundi Ablenkung. Das klappt wirklich prima. Unser Betriebsklima hat sich, seitdem er unser "Firmenhund" ist, positiv verändert, was unser Geschäftsführer natürlich nie zugeben würde. Und wehe er ist einmal nicht dabei oder geht in Urlaub ...
Islandhunde, die in dieser Form Aufgaben haben, sind vom Typ her anspruchsvoller und brauchen Abwechslung. Skundis Job ist es, morgens unsere Isländer auf die Koppel zu treiben und sie abends wieder reinzuholen oder einzelne Pferde auszusortieren. Das klappt je nach Tagesform des Hundes und der Pferde mal besser, mal schlechter. Aber er hat von Anfang gelernt, wie der Befehl fürs Treiben der Pferde heißt und wann Schluß ist. Um seinem großen Bedürfnis nach Auslauf gerecht zu werden, haben wir im ersten Jahr mit ihm das Gehorsam am Pferd - naja, zuerst am Menschen, dann am Fahrrad, dann am Fahrrad und Pferd und schließlich nur noch am Pferd geübt. Wichtig ist, das die Befehle sofort und ohne Umschweife ausgeführt werden und, dass der Hund keine Angst vor dem Pferd und das Pferd keine Angst vor dem Hund hat. Wächst der Welpe mit der Pferdeherde zusammen auf, gehört er eigentlich zur Familie (Herde). Jeder kennt jeden und weiß, wie man reagiert. Auf den Ausritten ist es überhaupt kein Problem mal eine längere Strecke zu Tölten oder zu Galoppieren. Der Islandhund kann wirklich sehr schnell laufen und hält längere Strecken bei entsprechendem Training locker durch. Er ist einfach zu dirigieren und, da sein Jagdinstinkt auf ein Minimum reduziert ist, geht er einem nicht plötzlich davon, weil er ein Reh oder Hasen erspäht hat. Klar, es gibt auch Ausnahmen, da muss aber in der Erziehung von Anfang an darauf geachtet und dem entgegenwirkt werden. Abschließend kann ich nur sagen, dass ein Islandhund genauso viele Fähigkeiten wie andere lern-und wißbegierige Hunde besitzt und bei entsprechender Erziehung und Ausbildung ein prima Freizeitkamerad ist, der jeden Ansrüchen gerecht werden möchte. Wer weitere Infos zur Ausbildung des Reitbegleithundes haben möchte, kann mir gerne schreiben: info@islandhunde-shop.de |
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