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Skjanni - von einem der einzog ein Rudel zu erobern von Kathi Eicke |
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Bari, Kancho, Liza, Skjanni 1985 wurde ich infiziert ... die spitzartigen Hunde traten in mein Leben. Angefangen hat es mit meinem Deutschen Mittelspitz "Bastian" (1985 - 1999). Meine erste Akita-Hündin "Funkei" (1992 - 2001) kaufte ich 1992 von einer Züchterin aus Celle. Aus derselben Zucht kam 1996 mein Rüde "Bari" dazu. Die Rasse hat mich derart fasziniert, daß 1998 "Kancho" und 2001 "Liza" aus den USA importiert wurden. Mit der Zeit wuchs der Wunsch wieder einen kleineren Hund zu besitzen und die Hundesuche ging von neuem los. Mein Wunschhund war ein Mittelspitz vom alten Typ bzw. amerikanischen Typ: gedrungener, mit nicht ganz so spitzem Gesicht und reichlich Fell - so wie "Bastian". Leider blieb meine Suche erfolglos. Inspiriert durch meine Mutter, die vor einigen Jahren ihren Urlaub auf Island verbrachte, kam ich auf den Islandhund. Nicht sofort, da ich die Rasse nur von Abbildungen aus Hundebüchern kannte und diese mich herzlich wenig ansprachen. Meine Mutter hatte Islandhunde auf der Insel gesehen und war recht angetan - immer wieder hat sie gemeint "Nimm doch einen Islandhund". Also ging ich auf die Suche nach repräsentativen und aussagekräftigen Informationen über diese Rasse. Im Internet wurde ich fündig. Auf den Seiten der "Vereinigung der Züchter, Besitzer und Freunde des Islandhundes in Deutschland e.V." fand ich alles was ich brauchte um eine Entscheidung zu treffen. Fast hätte ich meinen Entschluß nicht in die Tat umgesetzt, denn der Besuch der Welthundeausstellung in Dortmund hat mich der Rasse zum erstenmal in Streichelnähe gebracht. Was ich dort sah und hörte - "giftende" und fürchterlich kläffende "Köter" - hat mich arg ins Wanken gebracht. Schilderungen und Berichte von Islandhund-Besitzern haben mich dann aber doch sehr bestärkt und im Januar 2003 zog "Skjanni" bei uns ein. Die Faszination an den kleinen spitzartigen Rassen hat mich nie ganz losgelassen und mit "Skjanni" ist ein würdiger Nachfolger für "Bastian" in mein Leben getreten. "Skjanni" ist das absolute Gegenstück zu meinen American Akita: er ist ein fröhlicher, aufgeschlossener und überaus freundlicher Geselle und hat ordentlich Schwung in's Rudel gebracht. Es wird gespielt und getobt wie lange nicht mehr. "Skjanni" ist ein sehr geselliger Hund und möchte es immer allen Recht machen - somit ist er ein idealer Hund für die Rudelhaltung. Aufgrund seines jugendlichen Alters hat er vielfältige Interessen: - wie lang läßt sich die Lefze
eines Akitas ziehen? oder - wie schmecken Blumen? oder - wie wohnen Mäuse unter der Erde? Ein ereignisreiches Leben steht "Skjanni" bevor und ich freue mich, ihn begleiten zu dürfen. Homepage: http://www.heidewichtel.de |
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